Ein Artikel von Karlheinz Geißler in chrismon

Die „Zeit zwischen den Jahren“: eine seltsame Formulierung, ein seltsames Ereignis, eine seltsame Zeit – was versteht man eigentlich darunter? Buchautor Karlheinz Geissler „antwortet“ auf die wichtigsten Fragen dazu.

Wie alle Kalender, so ist auch die Zeitspanne, die wir die „Zeit zwischen den Jahren“ nennen, ein kulturelles Konstrukt, also eine Erfindung der Menschen. Sie ist keine offizielle Kalenderzeit, taucht im Kalender also gar nicht auf. Es handelt sich um eine volkstümliche Bezeichnung jener von Terminen und beruflichen Verpflichtungen entlasteten Tage, in denen das alte Jahr auf das neue trifft. Das sind die sich für nicht wenige Zeitgenossen etwas zähen, ziehenden Tage zwischen Weihnachten und den Explosionen zu Silvester. Zuweilen trifft man auch auf lokale Traditionen, in denen die „Zeiten zwischen den Jahren“ bis zum 6. Januar, dem Dreikönigstag, verlängert werden.
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